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Es werden Posts vom August, 2017 angezeigt.

Kroatien und Zagreb

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war nun nicht so bewegend...Mais und Sonnenblumen und flaaaaach... Nichts von Barwagen, aber ein innovativer Serbe hat mich vor dem Schlappmachen gerettet... An der Grenze das übliche...junge Männer werden ganz genau kontrolliert. Und dann wirds heiss und heisser, die Klimaanlage schafft die 30 Grad Aussentemperatur nicht. Der Schweiss läuft nur so herunter... Der Kondukteur öffnet sogar das Notfallfensterli... auch nicht viel. Kroatien etwas hügliger und waldiger neben Mais und Sonnenblumen Graswirtschaft, ab und zu ein paar Schafe kleine Dörfer.... Zagreb eine moderne angenehme Stadt Unterstadt mit Cafes und Geschäften. Oberstadt mit Kathedrale und Sonntagsmarkt sowie Regierungsgebäuden und andern Sehenswürdigkeiten die Herrengasse...  Auch die Kroaten nehmen  Tesla als Persönlichkeit wahr. In welchem Land liegt denn nun sein Geburtsort? Langsam müde von all den  Städten und der Hitze konzentrieren wir uns aufs Ausruhen und die Heimre...

Belgrad an der Save und Donau

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Vielseitige Stadt mit netten Leuten...die meisten sprechen englisch, sogar im "Wullelädeli". nein, nicht die Donau, sondern die Save, die weiter vorne in die Donau mündet direkt unter der Festung, die Mündung. wunderschöne orthodoxe Kirche mit einer Kuppel von über 30m Durchmesser. In Arbeit, aber die Crypta allein ein Meisterwerk Auch das Postgebäude kann  sich sehen lassen, mindestens von der Grösse her... Ein Mahnmal der Natobomben; in der Nähe hat es noch ein ganz zerstörtes Quartier...Wir konzentrieren uns aber aufs Tesla Museum klein und interessant. Das heisst nicht etwa Mechaniker, so nennen sich die Wechselstuben. Nun haben wir schon 3 verschiedene Münzen... Morgen gehts weiter, diesmal  eine Tagesreise, man möchte ja auch msl die Landschaft sehen! Ab nach Zagreb Kroatien.

Zurück durch Mazedonien und Serbien

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Nach einem Zwischenhalt in Larissa, einem gemütlichen wirbligen Provinzstädtchen in Thessalien und am Olymp vorbei, besteigen wir frohgemut den Bahnersatzbus in Thessakoniki, der uns an die mazedonische Grenze bringt. Durch Baumwollfelder (für Watte) und Reben gelangen wir an die Grenze. Leider werden 2 Mitreisende ganz genau untersucht, was den Zollübergang sehr in die Länge zieht. Die Mazedonier treten sehr forsch auf und schreien laut herum. Dasselbe dann auch auf dem Grenzbahnhof, wo ein lausiger Zug mit einem launischen Kondukteur zusammengestellt wurde. Wir werden alle in 4 Abteile gepfercht. K einer weiss warum wie was. Wir treffen mit einer Familie aus Paris zusammen, die wie wir mit dem Interrail unterwegs sind. In Skopje müssen alle urplötzlich raus, es entsteht eine ziemliche Hektik,  da der Kondukteur die Billette eingesammelt hat und nirgends mehr zu sehen ist. Alle sausen kopflos umher um am Schluss in den genaugleichen Zug zu steigen, es wurden bloss ...

Athen

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auch der Chor von Spanien ist eingetroffen...wir treffen uns auf dem Flughafen. Eine kleine Stadtrundfahrt soll uns die Orientierung erleichtern... Olympiastadion Parlament und dann ab auf den Lycabetto hill zum Sonnenuntergang...uy welch Völkerwanderung  Akropolis

Ziel : Athen erreicht

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Zwischenhalt in Thessaloniki, wiederum schwierig als Fussgänger aus dem Bahnhof rauszukommen. Viel Lärm, wenig Licht. Eine kurze Nacht, aber hübsches Erwachen laut und dreckig...aber es geht ja gleich weiter nach Athen... durch die Berge nach Athen in Begleitung einer feschen Griechin, die 10 Jahre in Hannover gelebt hat und uns einiges über "Hellas" erzählt. Auch verkürzt sie uns die 5 Stunden Reisezeit mit süssem Gebäck und Pflaumen aus dem Garten. wunderbare Lichterwelt in der 5 Millionenstadt Athinas.

gegen Süden nach Bulgarien

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Ei ei Fahrplan lesen ... wenn der N auf dem Kopf steht und zum i wird....der C ein S ist und der F eine Zeichnung...diese Umstellung hält unser Hirn aktiv, zumal nur die wichtigen Strassen in lateinische Schrift übertragen wurden. Ein moderner Bahnhof aber unuebersichtlich und wie so oft ist der Fussgänger der Unwichtige. Dabei suchen wir meistens Hotels im Umkreis von 1km zum Bahnhof...nicht immer das beste Viertel! Noch vor Mitternacht liegen wir im Bett, endlich einmal etwas kühler. Zmörgele und zu Kirchen. Da findet gerade eine Taufe statt. Das etwa 3 jährige Mädchen muss sich nackt ausziehen und wird mit den Füssen ins Becken getaucht, der restliche Körper mit einem Stäbchen berührt; wohl Weihwasser. Dann um das Becken laufen mit der Kerze und in alle Himmelsrichtungen eine Drehung vollführen.  und Museen und in die Zona urbana, so schön schräg... Am nächsten Tag wollte ich eigentlich Bojana, der berühmten Klosterkirche ansehen,eine halbe Stunde ausserh...

Bukarest

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Im Nachtzug von Budapest ohne Speis und Trank lockte mich der Kaffeegluscht  in Brasov zum Aussteigen und prompt fuhr  der Zug ohne mich ab, obwohl der Schaffner  sagte: 10 Minuten und ich in 5 wieder auf dem Perron stand...tja so lernt man Leute kennen. Dank Natel wusste Guenter, wo ich war , die Bahnhofpolizei ordnete an, dass er in der naechsten Stadt aussteige und in meinen Zug einsteige, der nach 30 Minuten  auch losfuhr. Ein ausgewanderter Rumaene  erzaehlte mir von den Zustaenden die hier herrschen, er wohnt in London und kommt nur noch zum Bergsteigen (in den Karpaten) in seine Heimat.  In der naechsten Stadt haben wir uns dann wieder gefunden...Guenter und ich. Bukarest: Kontraste wo man steht und geht, interessante Ecken und einigermassen ueberschaubar. Die Altstadt ist am Abend ueberfuellt, etwa wie der Muehliplatz in Thun...Am Morgen jedoch ganz angenehm, Der Ausflug an den Herastraupark war  erholsam, ein kleines Ballenberg. truebes...