gegen Süden nach Bulgarien



Ei ei Fahrplan lesen
... wenn der N auf dem Kopf steht und zum i wird....der C ein S ist und der F
eine Zeichnung...diese Umstellung hält unser Hirn aktiv, zumal nur die wichtigen Strassen in lateinische Schrift übertragen wurden.
Ein moderner Bahnhof aber unuebersichtlich und wie so oft ist der Fussgänger der Unwichtige.
Dabei suchen wir meistens Hotels im Umkreis von 1km zum Bahnhof...nicht immer das beste Viertel!
Noch vor Mitternacht liegen wir im Bett, endlich einmal etwas kühler.
Zmörgele und zu Kirchen. Da findet gerade eine Taufe statt. Das etwa 3 jährige Mädchen muss sich nackt ausziehen und wird mit den Füssen ins Becken getaucht, der restliche Körper mit einem Stäbchen berührt; wohl Weihwasser. Dann um das Becken laufen mit der Kerze und in alle Himmelsrichtungen eine Drehung vollführen.


 und Museen und in die Zona urbana, so schön schräg...

Am nächsten Tag wollte ich eigentlich Bojana, der berühmten Klosterkirche ansehen,eine halbe Stunde ausserhalb der Stadt. Das war aber meinem Mann zu stressig, da am Nachmittag um 15 h der
Nachtzug nach Thessaloniki losfuhr...
da hatte ich schon einen Plan B openair
library und hübsch essen...

ein paar deutsche Bücher ergattert für die lange Reise...die wurde dann aber kurzweilig mit jungen Schweizern aus
Winterthur. Umsteigen in Bus für den Grenzübergang

und warten...



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