Bukarest

Im Nachtzug von Budapest ohne Speis und Trank lockte mich der Kaffeegluscht  in Brasov zum Aussteigen und prompt fuhr  der Zug ohne mich ab, obwohl der Schaffner  sagte: 10 Minuten und ich in 5 wieder auf dem Perron stand...tja so lernt man Leute kennen. Dank Natel wusste Guenter, wo ich war , die Bahnhofpolizei ordnete an, dass er in der naechsten Stadt aussteige und in meinen Zug einsteige, der nach 30 Minuten  auch losfuhr. Ein ausgewanderter Rumaene  erzaehlte mir von den Zustaenden die hier herrschen, er wohnt in London und kommt nur noch zum Bergsteigen (in den Karpaten) in seine Heimat.  In der naechsten Stadt haben wir uns dann wieder gefunden...Guenter und ich.
Bukarest: Kontraste wo man steht und geht, interessante Ecken und einigermassen ueberschaubar.
Die Altstadt ist am Abend ueberfuellt, etwa wie der Muehliplatz in Thun...Am Morgen jedoch ganz angenehm, Der Ausflug an den Herastraupark war  erholsam, ein kleines Ballenberg.
truebes Wasser, ein paar Ruderboote und ein Foodfestival.Bildergebnis für bukarest herastrau park Krass das Parlamentsgebaeuede von Ceausescu ein Riesending, das mehr als 3 Milliarden gekostet haben soll und jaehrlich MILLIONEN an Unterhalt kosten soll, allein 100 000 Gluehbirnen...der Wahnsinn, wenn man Versaille kopieren will
Bildergebnis für parlamentspalast bukarest


Am Sonntagmorgen haben wir die orthodoxen Kirchen besucht und die Gesaenge verglichen, ein Erlebnis klein aber fein.


 Das Essen sehr gut und so um  Fr. 10.- pro Person.
 Am Mittag gings dann los, diesmal eine Tagesfahrt im Zug, die dann erst um Mitternacht endete, wegen einem Brand unterwegs:  Sofia.

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